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Eine kleine Bitte...
Es wäre toll, wenn ihr diesem tollen Film ein Voting geben könntet, denn er ist echt wunderschön gemacht.
Vielleicht können wir so einen jungen aufsteigenden Künstler unterstützen :)
Vielen lieben Dank
Du bist wertvoll für mich
Welche Menschen sind es wert in meinem Leben zu sein?
Welche sind es nicht?
Spiegeln die, von denen ich glaube, sie wären es nicht wert,
einfach nur Teile von mir, die ich selbst nicht haben möchte
und auf andere projiziere,
damit ich es mir bewusst machen könnte, wenn ich es wollte?
Das würde dann zur Konsequenz haben,
dass es alle Menschen in meinem Leben wert sind,
in meinem Leben zu sein -
völlig unabhängig davon, was sie tun oder in meinen Augen nicht tun.
Denn alle helfen mir ein Stück weiter zu mir selbst zu kommen...
Die einen, weil sie mir deutlich machen wollen, was ich nicht möchte
und
die anderen, weil sie mir deutlich machen wollen, was ich bereits kann.
So unterscheidet sich manchmal die Theorie von der Praxis.
und deshalb ein liebes Dankeschön an alle,
die bisher in meinem Leben waren und mir geholfen haben
und alle
die in meinem Leben sind und mir heute helfen.
© Cornelia G. Becker
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... und wenn es wirklich so einfach wäre...
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Dankbarkeit
Du warst ein Spiegel für mich, den ich nicht verstand.
Erst später begriff ich, was uns wirklich verband.
In Deinem Handeln erkenn ich heute auch mich
und komme ständig etwas näher zu meinem Ich.
So traurig es ist, ich bin sogar gewachsen daran.
Ich habe herausgefunden, was ich wirklich kann.
Was bleibt ist tiefe Dankbarkeit für diese Zeit,
denn ohne Dich wäre ich heut nicht so weit.
Du hast mir geholfen, die Mauern zu sprengen,
nicht mehr vor Gespenstern davon zu rennen.
Du hast mir geholfen, neue Wege zu gehn,
und endlich klar und deutlich zu mir zu stehn.
War ich auch mit meinem Schmerz ganz allein,
so kam doch tiefe Liebe in mein Herz hinein.
Die Stille hat so viele meiner Wunden geheilt.
Was bleibt ist eine tiefempfundene Dankbarkeit.
© Cornelia G. Becker
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Kontrolle und Manipulation
Mit Kontrolle verbirgst Du nur Deine Angst.
Du manipulierst – glaubst, dass Du es nicht kannst.
Du schweigst still und leidest für Dich,
und darüber reden, dass willst Du nicht.
Du kontrollierst und manipulierst, weil Dir Vertrauen fehlt.
Du sprichst nicht, weil Du ja stark bist und es alleine geht.
Was Du dabei ganz sicherlich übersiehst,
ist Dein Partner, der Dich wirklich liebt.
Mit der Zeit versteckst Du Dich immer mehr.
Jede kleinste Frage kommt Dir irgendwie quer.
So kontrollierst und manipulierst Du auch Dich,
bis der andere geht und die Liebe zerbricht.
Sag doch ein Wort - es befreit auch Dich.
Sprich an, was Dich quält, versteckt Dich nicht.
© Cornelia G. Becker
Du manipulierst – glaubst, dass Du es nicht kannst.
Du schweigst still und leidest für Dich,
und darüber reden, dass willst Du nicht.
Du kontrollierst und manipulierst, weil Dir Vertrauen fehlt.
Du sprichst nicht, weil Du ja stark bist und es alleine geht.
Was Du dabei ganz sicherlich übersiehst,
ist Dein Partner, der Dich wirklich liebt.
Mit der Zeit versteckst Du Dich immer mehr.
Jede kleinste Frage kommt Dir irgendwie quer.
So kontrollierst und manipulierst Du auch Dich,
bis der andere geht und die Liebe zerbricht.
Sag doch ein Wort - es befreit auch Dich.
Sprich an, was Dich quält, versteckt Dich nicht.
Vielleicht tut es gut, wenn Du die Kontrolle kurz verlierst,
weil Du dann die Angst und den Schmerz endlich spürst.
© Cornelia G. Becker
Verantwortung
Der einzige Mensch, den Du nie verlassen wirst, bist Du selbst.
Deshalb ist es wichtig, was Du über Dich denkst und von Dir hältst,
was Du glaubst, wer Du wirklich sein willst und bist,
weil Du Dich sonst um Dein ganzes Leben betrügst.
So wie Du über Dich denkst, so wird Dir geschehen.
Versuche es rechtzeitg zu erkennen auch zu verstehen,
bevor Dir Dein Körper sehr schmerzhaft erklärt,
gegen was sich Deine Seele seit Jahren schon wehrt.
Du kannst die Schmerzen als helfende Freunde sehen,
die Dich auffordern, endlich andere Wege zu gehen.
Gönn Deinem Körper eine Pause, geh einen Schritt zurück,
vielleicht verändern sich Deine Gedanken und auch Dein Blick.
Nimm eine Auszeit und schau auf Dein Leben.
Du bist keine Marionette an irgendwelchen Fäden.
Du hast eine Verantwortung für Dich, komm und stell Dich ihr,
bring Dich ins Gleichgewicht, Körper und Seele danken es Dir.
© Cornelia G. Becker
Deshalb ist es wichtig, was Du über Dich denkst und von Dir hältst,
was Du glaubst, wer Du wirklich sein willst und bist,
weil Du Dich sonst um Dein ganzes Leben betrügst.
So wie Du über Dich denkst, so wird Dir geschehen.
Versuche es rechtzeitg zu erkennen auch zu verstehen,
bevor Dir Dein Körper sehr schmerzhaft erklärt,
gegen was sich Deine Seele seit Jahren schon wehrt.
Du kannst die Schmerzen als helfende Freunde sehen,
die Dich auffordern, endlich andere Wege zu gehen.
Gönn Deinem Körper eine Pause, geh einen Schritt zurück,
vielleicht verändern sich Deine Gedanken und auch Dein Blick.
Nimm eine Auszeit und schau auf Dein Leben.
Du bist keine Marionette an irgendwelchen Fäden.
Du hast eine Verantwortung für Dich, komm und stell Dich ihr,
bring Dich ins Gleichgewicht, Körper und Seele danken es Dir.
© Cornelia G. Becker
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Verwandte Seelen
Verwandte Seelen
Verwandte Seelen spüren das Leid.
Verwandte Seele halten Engel bereit.
Glaub es oder glaub es nicht.
Es gibt eine Seele, die spürt auch Dich
und ist in der Dunkelheit Dein Licht.
© Cornelia G. Becker
Verantwortung für mein Leben
Auszug aus meinem neuen Buch:
Ich weiß nicht, wie oft ich bereits versucht habe, diese Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen und zu Papier zu bringen.
Vor einigen Jahren hatte ich schon einmal ein Buch mit 380 Seiten fertig, dass dann wie „zufällig“ spurlos verschwand.
Es folgten Jahren, in denen ich dieses Thema gar nicht in Worte fassen wollte und mich lieber versteckte. Ich fühlte mich schmutzig und schuldig.
In den letzten Tagen, vor der Veröffentlichung, merkte ich genau, dass meine Mauern zu fallen drohten. Dass ich selbst eine Tür in diesem Turm hineinschlagen wollte. Dass ich raus wollte, aus diesem Verlies. Ich wollte mich der Verantwortung für mich selbst stellen und endlich wirklich leben. Leben ohne diesen Schutzwall, der mir immer so gut als Entschuldigung für mich selbst diente. Der jahrelang als Erklärung für alles Mögliche herhalten musste. Auch als Erklärung dafür, auf keinen Fall etwas zu ändern.
Je näher ich dem Ende kam, desto deutlicher zeigte mir mein Körper, dass ich Angst hatte. Eine panische Angst vor den Folgen. Angst vor den Fragen. Angst vor dem, was andere nun über mich denken würden. Angst, in diese Schublade hineingequetscht zu werden, aus der ich mich so mühsam herausgekämpft hatte. Angst, offen und so verletzlich zu sein.
Die Angst lähmte mich für einige Tage. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Rücken legte mich einfach flach. Ich versteifte mich und wollte nicht wirklich loslassen.
Warum eigentlich nicht? Was hatte ich wirklich zu verlieren?
Gestern – ein Tag vor der Veröffentlichung – verglich ich es zum ersten Mal mit meiner Höhenangst. Und ihr hatte ich mich doch bereits erfolgreich gestellt.
In der darauffolgenden Nacht machte ich in Gedanken eine Liste, was ich in meinem Leben schon alles durchgestanden, überstanden und erfolgreich bewältigt hatte. Je länger ich darüber nachdachte, desto länger wurde die Liste.
Also, vor was musste ich denn nun wirklich Angst haben und wie begründet ist diese Angst? Würde sie mich daran hindern, Verant¬wortung für mein Leben zu übernehmen? Würde ich mir den Mut nehmen lassen? Was wollte sie mir eigentlich wirklich sagen?
Ich fand tatsächlich eine Antwort:
Diese Angst kommt aus meiner Vergangenheit und aus meiner tiefsten Kindheit. Sie hat überhaupt nichts mit der Gegenwart zu tun und eine wirkliche Warnung vor der Zukunft stellt sie ebenfalls nicht dar.
Eigentlich war sie nur mein Freund und wollte mir etwas wichtiges zeigen: Sie wollte mir bewusst machen, dass ich es schaffen kann, wenn ich es will. Dass ich ein Recht darauf habe, mein Leben zu leben – ohne Wenn und Aber.
Sie wollte mir zeigen, dass die Vergangenheit nicht in der Gegen-wart sein muss, wenn ich es nicht zulasse.
Sie wollte mir auch zeigen, dass es meine Angst ist, Liebe und An¬erkennung zu verlieren, wenn ich ehrlich zu mir selbst bin.
Doch was, wenn ich es nicht tue? Was verliere ich dann wirklich?
Mich ... ich verliere mich.
Ich wünsche allen Lesern viel Kraft, zu sich selbst zu stehen und sich selbst wichtig zu nehmen.
Denn wer sollte Dich achten, wenn Du es nicht selbst tust?
© Cornelia G. Becker
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Zukunft
Danke
Danke für die Menschen, die in meinem Leben Stolpersteine waren...
ohne Euch wäre ich nicht die, die ich heute bin.
Danke für die Menschen, die in meinem Leben wie strahlendes Licht waren...
ohne Euch hätte ich vielleicht die Hoffnung und den Glauben verloren.
Danke für die Menschen, die in meinem Leben tiefe Spuren hinterlassen haben...
ohne Euch würde ich heute nicht wissen, wer ich wirklich bin.
Danke für die Menschen, mit denen ich Träume gelebt habe...
ohne Euch hätte ich heute nicht die Gewissheit, dass Liebe alles ist.
Danke für die Menschen, die mein Leben bisher begleitet haben.
Ihr seid für mich kleine Geschenke, die so viele Augenblicke zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
(© Cornelia G. Becker)
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Engelsgruß
Ein Engel ist ein unsichtbares Wesen,
er kann vielleicht Deine Wünsche lesen.
Er ist Dir sicher jeden Tag ganz nah,
beschützt Dich vor so mancher Gefahr.
Du merkst es nicht und doch ist er hier
und bringt Dir einen lieben Gruß von mir.
© Cornelia G. Becker
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Wünsche
Danke für ...
Ich möchte Euch allen danke sagen...
für die Unterstützung in den letzten Wochen
für das Verständnis und den Glauben an mich
für die Hilfe in manchen schwierigen Augenblicke
für die Liebe, die ich von Euch allen geschenkt bekam.
Einen schönen Valentinstag und liebe Grüße
Cornelia G. Becker
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Gefangener im eigenen Käfig
Kennst du solche Menschen auch?
Es ist traurig, wenn sie nicht erkennen, dass sie selbst den Schlüssel in der Hand halten.
Ich wünsche allen einen schönen Wochenstart.
Gefangener im eigenen Käfig
Wie kann ich hinter Deiner Maske das Lächeln sehen?
Wie kann ich Deine traurigen Gedanken jemals verstehen?
Wie kann ich je begreifen, dass es richtig für Dich ist,
dass Du in Deinem eigenen Käfig Gefangener bist?
Wie kann ich Dein trauriges leidvolles Leben verstehen?
Wie kann ich Dir helfen, andere und neue Wege zu gehen?
Wie kann ich Dir Licht in Deine Trostlosigkeit bringen,
und die Hoffnung, ein Leben in Glück könnte Dir gelingen?
Du hast Deinen ganz persönlichen Lebensweg für Dich,
und manchmal siehst Du vielleicht nur die Brücken nicht.
Du schreist verzweifelt nach einer einzigen helfenden Hand.
Dabei bist Du es selbst, der sich in die Einsamkeit verbannt.
© Cornelia G. Becker
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Zusehen müssen
Wir sind alle Licht und Liebe.
Wir sind alle Licht und Liebe.
Wenn wir die Tür zu unserem Selbst öffnen,
finden wir die Quelle in uns selbst.
Schönes Wochenende
Danke für die Spuren in meinem Herzen
Ich danke allen,
... die mir geholfen haben, meinen eigenen Weg zu finden.
... die mir in schweren Zeiten beigestanden haben.
... die mit mir Hindernisse wegräumten.
... die mich gehalten haben, wenn ich traurig war.
... die mir ein Licht in der Dunkelheit brachten.
... die mit mir gelacht und gelebt haben.
... die Spuren in meinem Herz hinterlassen haben.
Ich danke Euch
und wünsche Euch
ein gesundes, glückliches
und erfolgreiches Jahr 2014
Cornelia G. Becker
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Zeiten
Oasen in der Wüste des Lebens
Oasen in der Wüste des Lebens
Freunde sind wie kleine Oasen
in der Wüste des
Lebens
Sie schenken Momente des Friedens
und eröffnen
vielleicht neue Wege
Sie geben Vertrauen und Geborgenheit
und Raum für andere
Gedanken
Sie spenden Mitgefühl und Kraft
und nähren und heilen
die Seele
© Cornelia G. Becker
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Vertrauen
Knigge: Anstand und Sitte
waren
damals Anstand und Sitte.
Heute
kriegst Du keine Antwort mehr
und
Benimm fehlt manchem sehr.
Türen
vor der Nase zugeschlagen,
keiner
hilft Dir mehr beim Tragen.
Auf „Guten Tag“ gibt's keine Reaktion.
Traurig
ist das manchmal schon.
Rucksäcke
sind heute abgeschafft
und
sitzen müde auf einem Platz,
den
eine alte Frau doch haben soll,
ein junger findet's auch noch toll.
Fällt älteren einmal etwas runter,
werden
junge ganz schnell munter,
suchen
das Weite bevor sie sich bücken
und
haben Probleme mit dem Rücken.
In
den Mantel hilft Dir keiner mehr,
dabei
ist das gar nicht mal so schwer.
Wie
wär's mit einem bisschen Höflichkeit?
Dankbar
hält der andere ein Lächeln bereit.
Doch
heute wird sofort geglaubt,
wenn
jemand sich bückt, wird man beraubt.
Auf
ein freundliches und nettes Hallo,
folgt
mit fragendem Blick: „Hää?“ Oder so!
Im
Regen lässt er sie den Einkauf schleppen,
er
macht sich doch nicht selbst zum Deppen.
Sie
nimmt es hin und denk so für sich:
das
ist meiner... so ein kleiner Wicht.
Gentlemen,
die gibt es heut nicht mehr
triffst
Du einen fällt es Dir dann schwer
zu
verstehen, dass er Dir gerne helfen will
und
Du kriegst das nicht mehr wirklich hin.
Wie
abgestumpft ist diese unsere Welt,
in
der nur noch Ellenbogendenken zählt?
Dabei
hätt' sie mit 'nem Hauch von Höflichkeit
mehr
Lächeln und viel mehr Freundlichkeit.
©
Cornelia G. Becker
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