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Kalender für 2019

Hallo Ihr Lieben

auch für das nächste Jahr habe ich es geschafft, einen neuen Kalender zu machen.
Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier schon einmal.
Der Kalender kann wie üblich über die Emailadresse bestellt werden.

Ich wünsche Euch allen viel Freude damit und bedanke mich für Eure Treue.

Liebe Grüße
Cornelia G. Becker


Begegnungen

Menschen kommen in mein Leben, weil sie eine Aufgabe für mich und für sich selbst zu erfüllen bereit sind.
Sie spiegeln mich, ich projiziere auf sie. Genauso geschieht es umgekehrt.
Beide haben sich bereit erklärt, durch eine Beziehung (als Partner, im Beruf oder als Freund) gemeinsam zu wachsen.
Oder: wenn nicht gemeinsam, dann werden doch wichtige Grundsteine für eine weitere Entwicklung gelegt.
Der andere lebt einen Teil von mir, den ich vielleicht sehr schätze oder vielleicht auch am liebsten gar nicht sehen möchte. Das gilt umgekehrt natürlich auch.
Eine tiefe Freundschaft entsteht vermutlich dann, wenn beide erkennen, wer gerade spiegelt oder projiziert. Wenn beide anerkennen, dass der andere einfach anders ist und seine eigenen Lebensaufgaben hat und so auch seine eigenen Hürden überwinden lernen muss.
Die einen sind dabei etwas schneller, die anderen etwas langsamer.
Für jede Lebensaufgabe kommt irgendwann einmal die Zeit, in der sie wie von selbst gelöst werden kann.

Vermutlich war mein Part in meinen zwischenmenschlichen Beziehungen folgender:

Meist habe ich meine eigenen Wunden offen und vielleicht zu schnell gezeigt.
Meist konnte ich die "Schwachstellen" des anderen sehr schnell wahrnehmen.
Für meine Lebensaufgaben habe ich die Menschen um mich herum als Hilfe empfunden - als Rettungsnetze - um in meine ganz persönliche Schattenwelt einzutauchen und ein weiteres "dunkles" Teil meines Lebenspuzzles zu integrieren.
Wie selbstverständlich habe ich geglaubt, dass die anderen es genauso machen und meine Hilfe genauso annehmen, wie ich ihre. So hätten wir dann gemeinsam wachsen können.
Doch ich war in meiner Entwicklung für viele andere viel zu schnell.
Und ich brachte oft nicht die Geduld auf. Ich traf Entscheidungen, die andere nicht mehr nachvollziehen konnten und dann oft verurteilten, was sie nicht verstanden.

Wie bei anderen auch, ging und geht es letztendlich um uns selbst und nicht um andere.
Es geht um mich.
Es geht darum, mich "ganz" zu machen, mich zu leben, mich zu geben wie ich bin und sein will.
Es geht darum, meinen ganz persönlichen Lebensweg zu gehen und die Verantwortung für mich zu übernehmen.

Dabei sind einige meiner "Begegnungen" nur von kurzer Dauer gewesen, weil sie ein anderes Tempo hatten und ich nicht genug Geduld, um zu warten. Möglicherweise...

Das Leben ist aber nicht Stillstand und Hinnahme. Das Leben ist nicht nur Akzeptanz und Verständnis.
Das Leben ist Wachstum genauso wie Auflösung und Integration der eigenen Schatten.
Das Leben ist Erkenntnis und Entscheidung.
Das Leben ist Vergebung - für andere und für mich selbst!

Das Leben ist
Dankbarkeit für jeden, der mir geholfen hat, zu werden, was ich heute bin!
Dankbarkeit für jeden, der mir auf meinem weiteren Lebensweg hilft!
Dankbarkeit für jede Lebensaufgabe, die ich bestanden habe!
Dankbarkeit für jeden Augenblick des Glücks, den ich erleben durfte.

© Cornelia G. Becker



Verantwortung

Der einzige Mensch, den Du nie verlassen wirst, bist Du selbst.
Deshalb ist es wichtig, was Du über Dich denkst und von Dir hältst,
was Du glaubst, wer Du wirklich sein willst und bist,
weil Du Dich sonst um Dein ganzes Leben betrügst.

So wie Du über Dich denkst, so wird Dir geschehen.
Versuche es rechtzeitg zu erkennen auch zu verstehen,
bevor Dir Dein Körper sehr schmerzhaft erklärt,
gegen was sich Deine Seele seit Jahren schon wehrt.

Du kannst die Schmerzen als helfende Freunde sehen,
die Dich auffordern, endlich andere Wege zu gehen.
Gönn Deinem Körper eine Pause, geh einen Schritt zurück,
vielleicht verändern sich Deine Gedanken und auch Dein Blick.

Nimm eine Auszeit und schau auf Dein Leben.
Du bist keine Marionette an irgendwelchen Fäden.
Du hast eine Verantwortung für Dich, komm und stell Dich ihr,
bring Dich ins Gleichgewicht, Körper und Seele danken es Dir.

© Cornelia G. Becker

Den Tod vor Augen



Es gibt Situationen im Leben, da wird man mit dem Tod in einer Form konfrontiert, die man überhaupt nicht beeinflussen kann.
Wenn das einen anderen betrifft und ich hilflos daneben stehen muss und so gar nichts tun kann, ist das eine Sache.
Wenn ich aber durch die Unachtsamkeit eines Anderen mit meinem eigenen möglichen Tod konfrontiert werden, ist das etwas ganz anderes.

In Nanosekunden läuft das Schreckensszenario vor meinen Augen ab und ich versuche verzweifelt der Lage Herr zu werden. Wie im Film sehe ich auch mein ganzes Leben an mir vorbeiziehen und
wie durch ein Wunder überlebe ich und all die anderen Beteiligten diesen Augenblick. Zu unser aller Glück völlig unbeschadet.

Doch der Schock sitzt tief. Ich reagiere nur noch wie in Trance.
Zuhause angekommen wird mir bewusst, was ich da gerade erlebt habe.
Ich hätte mir gewünscht, es wäre jemand da gewesen, dem ich es einfach hätte erzählen können oder der mich einfach in den Arm genommen hätte.
Wie gerne hätte ich in diesem Augenblick "Ich hab Dich lieb" oder "Ich danke Dir" gesagt.

Plötzlich wird mir bewusst, wie dramatisch all das war und mein Schockzustand macht den Tränen Platz.

Meine Gedanken prasselten auf mich herab wie Regentropfen im Sturm.
Dabei glaubte ich immer, ich hätte irgendwie alles im Griff. Und wenn ich es genau nehme, stimmt das sogar. Denn wenn ich nicht geistesgegebnwärtig reagiert hätte, wären vermutlich einige andere Menschen mit mir zusammen an der Unachtsamkeit eines einzigen gestorben.

Aber es geht mir hier gar nicht um die Schusseligkeit eines einzelnen...

Mir wurde erschreckend deutlich bewusst, dass ich das Ende meines Lebens nicht wirklich beeinflussen kann. Genauso wenig wie die Art dieses Endes.
Es war auch nicht die Frage, was ich noch alles erleben hätte können, wollen oder dürfen.

All das war in diesem Augenblick so nebensächlich.

Ganz andere Gedanken fraßen sich durch mein Gehirn:

"Habe ich den Menschen, die ich liebe, das auch oft genug gesagt?"
"Habe ich mich für all die Gespräche, Unterstützungen und Freundschaften auch oft genug bedankt?"
"Wie habe ich das eigentlich geschafft, die Kontrolle zu behalten?"

Ein Gefühl von tiefer Dankbarkeit macht sich warm und liebevoll bemerkbar...

"Danke, lieber Schutzengel, dass Du mir die Möglichkeit gibst, mir noch einmal über das Geschenk des Lebens Gedanken zu machen!!!"

Und Tränen laufen über mein Gesicht...

© Cornelia G. Becker


Danke an alle, die da waren und mich in meinem Leben begleitet haben.
Ich hab Euch sehr lieb.

Frohe Weihnachten




Ich bedanke mich
für all die lieben Kontakte
für all die tollen Gespräche
für die Anteilnahme und
vor allem für die Freundschaft

Ich bedanke mich aber auch
für all die kleinen Stolpersteine
für schmerzliche Diskussion
für Hürden auf meinem Lebensweg
für Menschen, die nicht meiner Meinung waren,
denn all das hat mich zu mir selbst gebracht.

Ich wünsche Euch allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Liebe Grüße
Cornelia G. Becker




Danke schön

Ich danke Euch allen für die
vielen lieben Glückwünsche
zu meinem Geburtstag
Ihr seid echt suuuuuppppeeer


Danke



Danke für die Menschen, die in meinem Leben Stolpersteine waren...
ohne Euch wäre ich nicht die, die ich heute bin.

Danke für die Menschen, die in meinem Leben wie strahlendes Licht waren...
ohne Euch hätte ich vielleicht die Hoffnung und den Glauben verloren.

Danke für die Menschen, die in meinem Leben tiefe Spuren hinterlassen haben...
ohne Euch würde ich heute nicht wissen, wer ich wirklich bin.

Danke für die Menschen, mit denen ich Träume gelebt habe...
ohne Euch hätte ich heute nicht die Gewissheit, dass Liebe alles ist.

Danke für die Menschen, die mein Leben bisher begleitet haben.
Ihr seid für mich kleine Geschenke, die so viele Augenblicke zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
(© Cornelia G. Becker)

Zeit ist kostbar





Unser Zeitmanagement hängt von so vielen Dingen ab, dass wir viel zu oft das Wesentliche vergessen. Es geht einfach in dem ganzen stressigen Alltag unter. Es verschwindet im Chaos von allem, was wir so dringend erledigen müssen.

Wenn ich bei einem Stadtbummel sehe, wie die Menschen herumrennen und nichts mehr wahrnehmen. Sie laufen vielleicht noch mit einem Handy durch die Gegend, reden auf der Straße über ihre Privatsphäre und im gleichen Atemzug beschweren sie sich über Abhörskandale.
Sie haben keinen Blick mehr für die kleinen Blümchen am Wegesrand. Sie haben ein Problem, sich die Zeit zunehmen, gemütlich einen Kaffee oder ein schönes Gespräch zu genießen.

Die Hektik unserer heutigen Zeit hat sie voll im Griff. Computer, Mobiltelefone, usw. und immer zu jeder Zeit erreichbar sein. Am besten für jeden und alle. Erreichbar für die Welt... sind wir alle deshalb wichtiger? Sind wir dadurch unentbehrlich? Und wie erreichen wir uns selbst eigentlich noch? Rufen wir uns an oder schicken wir uns mal kurz eine SMS und liken wir uns in einem Netzwerk?

Wie sehr verlieren wir uns damit in dieser Geschäftigkeit?
Wie sehr verlieren wir uns in dieser Scheinwelt von Wichtigkeit?
Wie sehr verlieren wir uns dabei selbst?

So viele regen sich auf über Abhörskandale. Genauso viele reden über AGBs in Sozialen Netzwerken. Sie machen sich selbst zum Sklaven ihres eigenen Computers und ihrer sonstigen Technik. Spaziergänge in der Natur sind gar nicht mehr nötig. Die Bilder von dem, was Natur ist, bekommen wir frei Haus geliefert. Im Großformat direkt auf den Bildschirm. Wer will, kann ja dann noch Raumspray benutzen. So hat er das nötige Aroma und den richtigen Duft ebenfalls.

Heutzutage ist es so leicht, nicht mehr vor die Tür zu gehen. Soziale Netzwerke machen es möglich. Und die Technik erledigt den Rest. Trendy ist, wer alles gleichzeitig und am besten überall nutzen kann. Immerhin gaukelt es allen ein soziales Engagement vor. Selbst ohne gelegentliche Treffen funktioniert das einwandfrei.

So nach und nach rutschen wir in eine Abhängigkeit, die mit sozialen oder gar zwischenmenschlichen Beziehungen überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wir vereinsamen mehr und mehr und merken es nicht einmal.


Unsere Zeit ist kostbar. Es bleibt uns überlassen, wie wir sie nutzen wollen.

© Cornelia G. Becker

Die Seele auf dem Weg ins Licht

Wenn der Himmel Bilder malt...

Wenn jemand traurig vor mir steht,
sein Schmerz in Tränen untergeht,
dann sehe ich ein Licht am Horizont,
und fühle, wo seine Seele wohnt.

Wenn jemand keinen Weg mehr weiß,
eine tiefe Depression sein Herz vereist,
dann sehe ich in seinem traurigen Blick,
seine Seele will wieder ins Leben zurück.

Wenn jemand versinkt in der Einsamkeit,
und glaubt, kein Freund steht für ihn bereit,
dann spüre ich, was ihn so sehr gefangen hält,
aber seine Seele will frei sein in dieser Welt.

Wenn jemand sich von seinen Fesseln befreit,
lebt endlich Liebe, Harmonie und Dankbarkeit,
dann sprengt er die Mauern, lässt sie hinter sich,
und seine Seele geht den Weg in strahlendes Licht.


© Cornelia G. Becker


Danke

In meinem Leben geschehen seit einigen Wochen fast unglaubliche Dinge.
Sie reihen sich wie Glieder einer Kette von ganz alleine aneinander.
Das ist ein unbeschreibliches Gefühl, für das ich sehr sehr dankbar bin.
Jetzt frage ich mich heute wirklich, wer von Euch mir einen Engel zurückgeschickt hat? Denn was da alles geschieht kann ich fast nicht mehr anders erklären. 

Und deshalb gibt es heute noch einen Engel aus meinem neuen Buch

Alles andere, was ich Euch nach sagen möchte, könnte Ihr auf dieser Karte hier lesen:


Wenn mein Leben morgen vorbei wäre...


Wenn mein Leben morgen vorbei wäre,
würde ich heute noch ein Lächeln in den Tag bringen
und mir wünschen, dass jemand zurück lächelt.

Wenn mein Leben morgen vorbei wäre,
würde ich heute noch alle Tränen über das Leid dieser Welt weinen
und davon träumen, dass die Menschen gemeinsam leben lernen.

Wenn mein Leben morgen vorbei wäre,
würde ich heute noch meine ganze Liebe in die Welt schicken
und beten, dass es jemand spüren kann.

Wenn mein Leben morgen vorbei wäre,
würde ich heute ..... aber ich tue es nicht,
weil mein Leben ja morgen nicht vorbei wäre...

und wenn doch?

© Cornelia G. Becker

Danke für die Spuren in meinem Herzen


Ich danke allen,
... die mir geholfen haben, meinen eigenen Weg zu finden.
... die mir in schweren Zeiten beigestanden haben.
... die mit mir Hindernisse wegräumten.
... die mich gehalten haben, wenn ich traurig war.
... die mir ein Licht in der Dunkelheit brachten.
... die mit mir gelacht und gelebt haben.
... die Spuren in meinem Herz hinterlassen haben.

Ich danke Euch
und wünsche Euch
ein gesundes, glückliches
und erfolgreiches Jahr 2014

Cornelia G. Becker