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Nachdenklich
Wir sind auf dieser Welt,
um zu arbeiten,
Geld zu verdienen,
unsere Existenz aufzubauen,
unseren Luxus zu erschaffen,
und all das entsprechend zu verteidigen.
Wir vergessen dabei,
dass andere Menschen diese Chancen nicht haben.
dass wir andere Menschen ausbeuten.
dass andere Menschen leiden.
dass andere Menschen hungern.
Wir reden uns ein,
dass andere eben einfach nicht genug tun.
dass andere vielleicht zu dumm sind.
dass manche eben nicht an die Spitze kommen.
Wir vergessen dabei,
dass wir vielleicht bessere Voraussetzungen hatten.
dass wir es auf dem Rücken vieler andere erschaffen haben.
dass wir unseren Luxus teilen könnten.
Wir verurteilen die anderen,
weil sie nicht unsere Werte vertreten.
weil sie nicht unseren Lebensstil leben.
weil sie eine andere Hautfarbe haben.
weil sie einfach anders sind.
Wir vergessen dabei,
welches Glück es ist, gesund zu sein.
welches Glück es ist, genug zu essen zu haben.
welches Glück es ist, sich etwas aufbauen zu dürfen.
welches Glück es ist, in Frieden leben zu können.
welches Glück es ist, nicht jeden Tag um sein Leben fürchten zu müssen.
Und eines vergessen wir dabei viel zu oft,
dass wir alle Liebe, Verständnis und Hoffnung geben können.
© Cornelia G. Becker
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Nur anders
Etwas, das anders ist,
als wir es kennen, macht uns erst einmal Angst. Doch bietet es auch eine
Unmenge wunderbarer Chancen.
Aber wie stellen wir
uns dieser Angst?
Wir verdammen, was wir nicht kennen. Wir urteilen über etwas,
von dem wir eigentlich fast gar nichts wissen. Wir bilden uns eine Meinung aus
unserer Sicht, mit unserer verzerrenden Brille und unserer ganz persönlichen
Lebenseinstellung – von der wir auch noch glauben, dass es die einzig richtig
ist und für alle gelten sollte.
Wir stellen uns dieser
Angst, in dem wir fordern, dass doch am besten alles so bleiben soll, wie es
schon immer war. Unsere vorgegebene hohe Toleranzgrenze sinkt dann plötzlich
auf eine Schwelle, die beim genaueren Hinsehen einfach nur traurig machen kann.
Doch das merken wir nicht einmal.
Nehmen wir das Beispiel
Flüchtlinge.
Was für ein Thema in
dieser Vorweihnachtszeit? Was für eine unglaubliche Chance zur Heilung verbirgt
sich dahinter? Das könnte ja mit einem Mal die ganze Welt und vor allem die
eigene Sichtweise total verändern, wenn wir es nur so sehen könnten oder
wollten.
Ich habe mir dazu mal
Gedanken gemacht und plötzlich waren viele Fragen da, die mich irritierten und
beschämten.
Wieviel Mut gehört
eigentlich wirklich dazu, seine Heimat zu verlassen und in einem fremden Land
unter fremden Menschen ganz von vorne zu beginnen?
Wieviel Verzweiflung
fühlt ein Mensch, dass er diesen Schritt wirklich wagt?
Was bedeutet es, mit
nichts als den Kleidern auf der Haut aufzubrechen und sein eigenes Leben zu
riskieren für eine ungewisse Zukunft?
Wie fühlt sich jemand,
wenn er mit diesem Überfluss und dieser Wegwerfgesellschaft konfrontiert wird
und in seiner Heimat unter Hunger und Durst leiden musste?
Wie schwer ist es für
diesen Menschen, auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein und als Bettler
dazustehen?
Wie fühlt sich ein
Mensch mit dieser Vergangenheit, wenn er über einen unserer Weihnachtsmärkte geht
und sieht, wie Essen in einem Mülleimer landet?
Was denkt er wohl, wenn
er erlebt, wie wir hier mit Weihnachten umgehen (Bemerkung am Rande: Nicht alle
Flüchtlinge sind Muslime)?
Wie würde ich mich an
seiner Stelle fühlen?
Das mögen für manche
Menschen wirklich unsinnige Fragen sein und sie haben vielleicht auch schnell
eine Antwort parat.
Mich haben diese Fragen
sehr betroffen gemacht, denn ich konnte sie nicht beantworten. Meine einzigen
Reaktionen waren Tränen in den Augen und eine seltsam hilflose Betroffenheit.
Ich konnte mich sehr
gut daran erinnern, dass ich einmal sagte, dass mir vier Wände, ein Dach über
dem Kopf und jemanden, der mich wirklich liebt schon reichen würden. Doch mit
vier Wänden und einem Dach über dem Kopf meinte ich auch fließendes Wasser und
natürlich eine Toilette und so manche anderen Annehmlichkeiten. Das sah mein
Gesprächspartner allerdings ganz anders. Woher sollte ich auch wissen, dass ihm
das, was ich als selbstverständlich ansah einmal für eine lange Zeit gefehlt
hat? Ich war über meine Art zu denken tatsächlich schockiert und merkte
plötzlich, dass nichts wirklich selbstverständlich ist.
Wie verzweifelt muss
jemand sein, dem alles genommen wird? Und ich meine wirklich alles, sodass ihm
nur noch die Kleider auf seiner Haut bleiben? Was geht in einem solchen
Menschen wirklich vor? Auch darüber habe ich nachgedacht und gemerkt, dass ich
mir das zwar sehr gut ausmalen kann, aber wie ich mich fühlen würde, wenn ich
es wirklich erleben würde, dass wusste ich immer noch nicht.
Dann kam ein Tag in
meinem Leben, da war meine eigene Verzweiflung so groß, dass ich wirklich alles
hinter mir ließ und an einem anderen Ort ganz von vorne begann – ohne eine Bett
oder irgendwelche Möbel ohne Arbeit und mit wenig Geld. Das war eine sehr interessante
Lebenserfahrung und hat mir vieles bewusster gemacht. Es gehört Mut dazu, einen
solchen Schritt überhaupt zu wagen. In unserer Gesellschaft bedeutet es
außerdem, dass ich mit Meinungen und Ansichten konfrontiert wurde, die ich
vorher nicht so ernst genommen hatte. Es gab nur sehr wenige, die mir geholfen
haben und die meisten haben mich für verrückt erklärt.
Ich bin kein Flüchtling
und ich weiß nicht, wie ich mich fühlen würde, wenn ich einer wäre. Ich kann
mir nicht einmal vorstellen, in meiner Heimat mit dieser unglaublichen Angst
konfrontiert zu sein. Ich weiß auch nicht wirklich, wie ich mich fühlen würde,
wenn ich darauf angewiesen wäre, dass mir andere helfen oder ich um Hilfe bitten
müsste.
An eines kann ich mich
allerdings noch sehr gut erinnern: Ich hatte nicht den Mut dazu, meine Heimat
zu verlassen und in ein anderes Land zu gehen, als ich danach gefragt wurde.
Und das war keines der Dritten-Welt-Länder und ich wäre auch nicht allein
gewesen. Aber ich habe es dennoch nicht gewagt. Ich hatte unglaublich viele
Gründe, es nicht zu tun. Alle waren vernünftig und plausibel. Was ich mir zu
diesem Zeitpunkt nicht eingestehen konnte war: Es machte mir einfach Angst, in
eine ungewisse Zukunft aufzubrechen.
Wir reden hier oft über
Toleranz und Anpassung. Was bedeutet das wirklich? Wir möchten, dass unsere
Welt so bleibt, wie sie ist, weil wir Angst vor Veränderungen haben. Deshalb
möchten wir, dass sich andere an unsere Regeln anpassen und so funktionieren,
wie wir es kennen. Doch Toleranz beginnt bei uns selbst. Toleranz beginnt
damit, etwas, dass ich nicht kennen, nicht gleich zu be- und verurteilen,
sondern es erst einmal kennenzulernen und zu versuchen, es zu verstehen.
Toleranz beginnt nicht mit Forderungen, sondern mit einer Hand, die ich einem
Menschen reiche, der anders lebt und denkt als ich.
Außergewöhnliche
Situationen beinhalten unglaublich viele Chancen. Darin sieht vielleicht jeder
etwas anderes.
Ich sehe darin die Chance,
etwas zu heilen und auszugleichen, meine Sichtweise zu korrigieren und mich zu
hinterfragen. Die Chance darüber nachzudenken, wie ich mich fühlen würde und ob
ich diesen Mut überhaupt hätte.
Was hindert uns daran,
eine dieser Familien zu unserem Weihnachtsfest einzuladen und ein gemeinsames
Fest zu gestalten? Was hindert uns daran, die Bereitschaft zu zeigen,
Sprachbarrieren zu überwinden, den anderen kennenzulernen und zu teilen? Was
hindert uns daran, dies an jedem anderen Tag auch zu tun und nicht nur zu
Weihnachten? Was können wir dabei wirklich verlieren? Um wieviel reicher würde
uns das vielleicht machen?
Was habe ich vor
einiger Zeit in einem Film gehört: „Von innen sind wir alle gleich.“
In diesem Sinne wünsche
ich allen eine besinnliche und
glückliche Weihnachtszeit.
veröffentlicht in Huffington Post Deutschland
© Cornelia G. Becker
Es tut einfach gut
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Ein Freund
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Das letzte Weihnachtsfest
Was schenkt man jemanden zum Weihnachtsfest, der sterben
wird und vermutlich das nächste Jahr nicht mehr überleben wird?
Was schenkt
man jemandem zu Weihnachten, von dem man genau weiß, dass es seine letzten
Weihnachten sein werden?
Sie kannte diese Gefühle sehr genau. Das hatte sie mit
ihrem Vater erlebt und im letzten Jahr mit ihrer Freundin.
Was schenkt man einem
Menschen, den man liebt, von dem man weiß, er würde dieses Geschenk gar nicht
mehr wirklich nutzen können.
Sie erinnerte sich an das letzte Jahr und an ihre
Freundin.
Man schenkt ihm Zeit und Verständnis. Man hört ihr zu und genießt die
wenigen Monate, Tage oder Stunden, die einem noch bleiben.
Man erinnert sich
vielleicht an gemeinsame schöne Zeiten.
Man lässt Gefühle zu. Die eigenen und
die des anderen.
Man spürt die Trauer und vielleicht die Angst vor dem Sterben.
Man fühlt mit. Das heißt nicht mitleiden. Mitfühlen, Tränen zu lassen, ist
etwas anderes als Mitleid.
Man ist einfach für den anderen da. Erleichtert ihm den Weg auf
die andere Seite. Wenn nicht mit Taten, dann wenigstens mit liebevollen Gedanken.
Man geht mit ihr gemeinsam und hilft ihr zu akzeptieren was ist.
Vielleicht ist es ja auch eine Erleichterung für diejenige. Vielleicht will sie ja dieses Leben so wirklich nicht mehr leben. Vielleicht kann sie es gar nicht
mehr, hat keine Kraft mehr. Vielleicht hat sie nur Angst vor der anderen Seite.
Man könnte ihr ja auch vermitteln, dass die andere Seite nur eine andere Form
von Existenz ist, frei von Schmerzen und Leid. Freiheit und ganz neue Möglichkeiten.
Mit welchem Frieden könnte sie dann vielleicht einschlafen und auf die andere
Seite gehen.
Vielleicht sind wir es ja, die das nicht zulassen wollen.
Vielleicht haben wir Angst vor dem Leid und der Trauer, die uns dann überfällt,
wenn der geliebte Mensch nicht mehr in unserem Leben ist. Vielleicht halten wir
ihn deshalb so fest und er spürt es und will uns nicht allein lassen. Er weiß
aber auch, dass er nicht bleiben kann. Vielleicht müssen wir lernen, ihn
einfach liebevoll aus seinem Leben zu entlassen, damit er in Frieden gehen
kann.
Sie dachte an ihren Vater und wie lange die ganze Familie
ihn festgehalten hatte. Sie dachte daran, wie er wohl nach seinem Tod noch
jahrelang irgendwo herumirrte, weil die Familie ihn nicht ankommen ließ. Aber
sie konnten ihn doch auch nicht mehr zurückholen. Sie würden ihm so nur das
Ankommen auf der anderen Seite schwer machen.
Das wollte sie eigentlich nicht
wirklich. Und doch hatte sie ihren Vater noch 2 Jahre in ihrem Leben gefangen
gehalten.
Sie dachte an ihre Freundin, die mit einem Lächeln auf dem
Gesicht ganz friedlich eingeschlafen war. War sie wirklich so friedlich
eingeschlafen?
Konnte sie während ihres Sterbens sehen, was da auf der anderen
Seite auf sie wartete?
Konnte sie fühlen, dass es dort viel leichter sein
würde?
Konnte sie deswegen so friedlich einschlafen?
Spürte sie im Sterben
diese allumfassende Liebe?
Konnte sie dieses Licht sehen?
Die Auseinandersetzung mit dem Tod muss nicht mit Angst
und Wut und Schmerz verbunden sein. Das Ankommen auf der anderen Seite kann
ebenso von Liebe und Licht erfüllt sein. Wenn wir es einfach nur erkennen und
annehmen können, dann finden wir Frieden und können loslassen.
Was für ein schöner Gedanke.
© Cornelia G. Becker
Herz mit Herz
Was wäre, wenn ein Herz mit einem anderen spricht,
nicht wie Menschen von Angesicht zu Angesicht?
Was wäre, wenn zwei Herzen ihre eigene Sprache sprechen,
nicht wie zwei Menschen mit all ihren kleinen Schwächen?
Was wäre, wenn sich diese Herzen versuchen zu verstehen,
nicht wie zwei Menschen, die dann getrennte Wege gehen?
Was wäre, wenn das eine Herz dem anderen all die Liebe schenkt,
nicht wie zwei Menschen, bei denen jeder mit Verletzungen denkt?
Was wäre, wenn für die Herzen längst Frieden und Liebe ist,
nicht wie zwei Menschen, die die Trauer noch zerfrisst?
Was wäre, wenn zwei Herzen sich schon liebevoll vereinen,
nicht wie zwei Menschen, die über ihr Leben weinen?
Was wäre, wenn zwei Herzen schon wissen, dass sie eins nur sind,
nicht wie zwei Menschen, die suchen wie ein verlorenes Kind?
*****
Was wäre, wenn alle Herzen von Glück und Liebe reden?
Würden alle Menschen dann wirklich in Frieden leben?
Was wäre, wenn alle Herzen einfach nur Dankbarkeit spüren?
Würde das dann zu dieser ersehnten Glückseligkeit führen?
Was wäre, wenn alle Herzen so befreit wären aus dem Verlies?
Wären dann alle Menschen wieder im erwünschten Paradies?
© Cornelia G. Becker
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Du bist anders
Weißt Du, wie es ist, zwischen Lieben und Hassen zu leben?
Ich möchte von Herzen gern alles für Dich geben.
Dann eine liebevolle kleine Geste, ein kurzer Augenblick,
und es wirft mich mit Macht in die Vergangenheit zurück.
Weißt Du, wie traurig mich das dann macht?
Dabei hab ich gerade noch mit Dir gelacht.
Dann bist Du ganz plötzlich nur ein Mann.
Die Frage bleibt, ob ich je wieder lieben kann?
Dabei bist Du so zärtlich und liebevoll,
vorsichtig und unglaublich rücksichtsvoll.
Ich möchte Dir von Herzen gern alles geben
und wünsch mir sehnsüchtig ein neues Leben.
Aufarbeitung, sehr viel Arbeit an mir
und Hoffnung auf Verständnis von Dir.
Wenn Du diesen Zwiespalt nicht mehr erträgst,
und Deinen Weg lieber ohne mich alleine gehst...
Dann muss ich das verstehen und Dich ziehen lassen,
denn ich möchte nicht, dass wir uns jemals hassen.
Und wieder frag ich mich, ob ich jemals lieben kann?
Doch nicht jeder ist wie damals dieser böse Mann.
© Cornelia G. Becker
Mehr zu meinen Gedanken und Gefühlen findet Ihr in meinem neuen Buch:
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Verständnis
Freunde
Freunde
Manchmal sind Menschen Freunde,
die man noch gar nicht persönlich gesehen hat.
Manchmal sind Menschen einem nahe,
obwohl man nur wenige Worte mit ihnen gesprochen hat.
Manchmal fühlt man die Seele eines anderen
wie wenn es die eigene wäre.
Solche Freunde sind wie Diamanten...
sie funkelt selbst aus großer Entfernung.
© Cornelia G. Becker
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Eine Frage der Sichtweise
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Verständnis,
verurteilen,
Vorurteile
Danksagung an...
Danke liebes Selbst:
… dass Du mir immer wieder hilfst aus schwierigen Situationen (mehr oder
weniger) unbeschadet herauszukommen.
… dass Du mir immer wieder hilfst nicht beleidigend zu sein, zu Menschen, die
mich beleidigen.
… dass Du mir immer wieder hilfst nicht
mit den Waffen zu schlagen, mit denen ich schon geschlagen wurde.
… dass Du mir immer wieder die Weisheit
gibst zu erkennen, dass Situationen ganz anders sein können, als sie sich
gerade darstellen.
… dass Du mir immer wieder die Möglichkeit
gibst, diese Situationen zu hinterfragen.
… dass Du mir immer wieder die Kraft
gibst, Entscheidungen zu treffen, Dinge zu ändern und neue Wege zu gehen.
… dass Du mich immer wieder neu daran
erinnerst, wer ich bin und wer ich sein möchte.
… dass Du mir immer wieder mit neuen
Aufgaben und kleinen Hürden hilfst, Dich – liebes Selbst – zum Ausdruck zu
bringen.
Ich liebe Dich, weil Du bist, wie Du bist.
© Cornelia G. Becker
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Wesen
Danke für ...
Ich möchte Euch allen danke sagen...
für die Unterstützung in den letzten Wochen
für das Verständnis und den Glauben an mich
für die Hilfe in manchen schwierigen Augenblicke
für die Liebe, die ich von Euch allen geschenkt bekam.
Einen schönen Valentinstag und liebe Grüße
Cornelia G. Becker
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Verständnis,
Vertrauen
Oasen in der Wüste des Lebens
Oasen in der Wüste des Lebens
Freunde sind wie kleine Oasen
in der Wüste des
Lebens
Sie schenken Momente des Friedens
und eröffnen
vielleicht neue Wege
Sie geben Vertrauen und Geborgenheit
und Raum für andere
Gedanken
Sie spenden Mitgefühl und Kraft
und nähren und heilen
die Seele
© Cornelia G. Becker
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