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Du bist ein Geschenk


Ein Geschenk

Zärtlich streichelt sie ihre Liebe in ihn hinein
und weiß genau, nichts kann für ewig sein.
Doch die unglaubliche Nähe, die er verspürt,
wenn sie mit ihm spricht und ihn berührt,
lässt ihn für einen Augenblick erkennen,
welches Geschenk beide ihr Eigen nennen.
Auch wenn es vergeht, dieses kleine Glück,
bleibt doch eine tiefe Dankbarkeit zurück.
Wer das jemals erlebt hat, der kann es ermessen
und wird dieses Geschenk nie mehr vergessen.

© Cornelia G. Becker 


Sehnsucht

Verlierst Du Dich auch manchmal in Deiner Sehnsucht?
Fragst Du Dich manchmal, was wäre wenn....
Es gibt solche Tage immer wieder... sie kommen und gehen
und der Alltag versinkt für Augenblicke in verträumter Melancholie.




Sehnsucht

Sehnsucht nach Deiner Nähe und Deiner Zärtlichkeit.
Sehnsucht nach all den Gesprächen und der Geborgenheit.
Sehnsucht nach dieser Liebe in Deiner Augen Blick.
Doch das Leben geht vorwärts und nicht mehr zurück.

Sehnsucht nach lieben Worten und gegenseitigem Verstehen.
Sehnsucht nach Wegen, die wir im Sturm noch gemeinsam gehen.
Sehnsucht nach einem liebevollen romantischen Augenblick.
Doch die Zeit dreht sich vorwärts und nicht mehr zurück.

Sehnsucht nach der einen Liebe, die für die Ewigkeit hält.
Sehnsucht nach Glück, dass nicht in der Brandung zerschellt.
Sehnsucht noch einmal völlig die Zeit zu vergessen.
Ist eine solche Sehnsucht denn wirklich zu vermessen?

© Cornelia G. Becker


Du bist anders


Weißt Du, wie es ist, zwischen Lieben und Hassen zu leben?
Ich möchte von Herzen gern alles für Dich geben.
Dann eine liebevolle kleine Geste, ein kurzer Augenblick,
und es wirft mich mit Macht in die Vergangenheit zurück.

Weißt Du, wie traurig mich das dann macht?
Dabei hab ich gerade noch mit Dir gelacht.
Dann bist Du ganz plötzlich nur ein Mann.
Die Frage bleibt, ob ich je wieder lieben kann?

Dabei bist Du so zärtlich und liebevoll,
vorsichtig und unglaublich rücksichtsvoll.
Ich möchte Dir von Herzen gern alles geben
und wünsch mir sehnsüchtig ein neues Leben.

Aufarbeitung, sehr viel Arbeit an mir
und Hoffnung auf Verständnis von Dir.
Wenn Du diesen Zwiespalt nicht mehr erträgst,
und Deinen Weg lieber ohne mich alleine gehst...

Dann muss ich das verstehen und Dich ziehen lassen,
denn ich möchte nicht, dass wir uns jemals hassen.
Und wieder frag ich mich, ob ich jemals lieben kann?
Doch nicht jeder ist wie damals dieser böse Mann.

© Cornelia G. Becker

Mehr zu meinen Gedanken und Gefühlen findet Ihr in meinem neuen Buch:


Seelenfreund



Im Jetzt und Hier treffe ich Dich,
aber Du bist soviel mehr für mich.
Bruder, Schwester oder gar Ehemann,
jemand, den ich nicht beschreiben kann.

Ich hab Dir nur kurz in die Augen geschaut
und Deine Seele war mir unendlich vertraut.
In vielen Leben warst Du schon da für mich.
Ich kenne dieses seltsam vertraute Gesicht.

Ob als Bruder, als Schwester oder Ehemann,
Du bist jemand, den ich nicht beschreiben kann.
Dieses tiefe Gefühl von seliger Gemeinsamkeit
ist wie ein leuchtender Stern aus der Ewigkeit.

Deine Seele erzählt meiner von früheren Leben.
Es gab Zeiten, da haben wir uns alles gegeben.
Wir haben gekämpft für ein bisschen Glück.
Diese Vertrautheit erkenne ich in Deinem Blick.

Seelenfreund, wo warst Du all die lange Zeit?
Ich hab Dich vermisst, doch endlich ist es soweit.
Meine Seele erkennt Dich wieder im Jetzt und Hier.

Wie lange bleibst Du? Für jede Minute danke ich Dir.

© Cornelia G. Becker

Sehnsucht nach Gleichklang



Sie träumte von grünen Wiesen und Blümchen am Wegesrand
Sie träumte von stillen Wassern und Wegen, die keiner gekannt
Sie träumte von schönen Bäumen und unberührtem Land
Sie träumte von hohen Wellen und Herzen am Meeresstrand
Sie träumte von Regenbogen und einer sternenklaren Nacht
Sie träumte von süßen Worten und einem der an sie gedacht
Sie träumte von weißen Bergen und Schnee im Winterwald
Sie träumte von warmem Kaminfeuer und einer hält ihre Hand 

Sie träumte von schönen  Inseln und Liebe im Sonnenschein
Sie träumte von seiner Liebe und wär gern in ihm daheim

Sie träumte von seiner Nähe und von seiner Zärtlichkeit
Sie träumte von seinen Händen und wäre zu allem bereit
Sie träumte und schickte Gefühle durch die einsame Nacht
und hoffte im Stillen, dass einer - nur einer - das gleiche gedacht
© Cornelia G. Becker