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Willst Du oder willst Du nicht?



Brief an mein Ich - denn ich wusste nicht, was ich damals tat... was ich mir selbst angetan habe.

Veränderung ist eine Frage des Wollens nicht des "Könnens"!

Veränderung beginnt mit bewusstem Hinsehen.
Wenn Du nicht sehen willst (denn können könntest Du, wenn Du wirklich wolltest), dann wird sich nichts bewegen.
Jede Bewegung, jede Veränderung beginnt mit einem Impuls.
Meinem eigenen Impuls. Ich selbst muss diesen Gedanken erschaffen. Er ist die Energie, die alles in Bewegung setzen kann.
Jedes einzelne "Ich kann es nicht", "Ich weiß nicht", "Ich verstehe es nicht" behindert diesen Gedanken und die Entscheidung zur Veränderung wird nachhaltig blockiert.
Doch wenn Du nun glaubst, dass Du Dich so vor Deiner Verantwortung Dir selbst gegenüber drücken kannst, erliegst Du Deiner eigenen Wunschvorstellung und Illusion.
Es wird Dich wieder und wieder einholen, selbst wenn Du es immer noch einmal erfolgreich verdrängen kannst.
Die Menschen, die Dir dabei begegnen sind nicht wirklich Deine "Feinde". Eigentlich wollen sie Dir auf Deinem Weg nur helfen. Es ist Deine Entscheidung, ob Du ihre Hilfe annehmen willst oder Dich weiter blockieren willst.
Die Aufgabe bleibt Dir dennoch erhalten. Solange, bis Du bereit bist, Dich dieser Aufgabe zu stellen.
Du könntest es also auch gleich erledigen – wenn Du Dich dazu entscheiden wolltest.
"Geht nicht" gibt es nur in Deinem Kopf. Dort ist aber auch die Antwort verborgen.
Wenn Du Deine Weigerung erkennst und aufgibst, dann werden sich Türen öffnen, die Du vorher nicht sehen konntest.
Es erfordert Mut, den ersten Schritt zu tun.
Es heißt: Deine Angst vor dem Hinfallen zu überwinden.
Es heißt auch: Daran zu glauben, dass Du es schaffen wirst, wenn Du es wirklich willst.
Die Betonung liegt hier auf "wirklich".
Solange ein Teil von Dir vom Scheitern überzeugt ist, wirst Du Dir vermutlich selbst die Steine in den Weg legen, über die Du dann auch stolpern wirst.

© Cornelia G. Becker

Woran ich glaube


Ich glaube, dass das Leben ein großes Abenteuer ist,
es ist spannend, wenn Du auf dem Weg zu Dir selber bist.

Ich glaube, dass es Menschen gibt, die mit Dir ein Stück gehen,
die wie schöne Blümchen an Deinem Wegesrand stehen.

Ich glaube, dass Liebe wie Lächeln Deiner Seele ist,
und das Licht, wenn Du in der Dunkelheit bist.

Ich glaube, dass das Leben Veränderung heißt,
und Du sie annehmen kannst mit offenem Geist.

Ich glaube, dass alle besondere Fähigkeiten haben,
wenn sie an sich glauben und etwas Neues wagen.

Ich glaube, dass die Sehnsucht wie ein Motor ist
wenn Du auf dem Weg in die Zukunft bist.

Ich glaube, dass schöne Augenblicke Geschenke sind
über die Du Dich freuen kannst, wie ein kleines Kind.

Ich glaube, dass nichts im Leben umsonst geschieht.
und dass es immer einen gibt, der Dich wirklich liebt.

Cornelia G. Becker


Das Leben ist zu kurz



Das Leben ist Veränderung.
Nichts bleibt wie es ist.
Alles verändern sich.
Alles wächst und vergeht.
Und auch Erinnerungen sind nur kleine Geschenke,
die in einer anderen Welt ihre Bedeutung verlieren.
Nutze den Augenblick,
nutze die Begegnungen,
nutze die Liebe
und lebe heute... 
denn das Leben ist zu kurz.
Nur ein kleiner Augenblick in der Ewigkeit.
Also nutze diese kurze Zeit.

© Cornelia G. Becker