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Lebe!

Mit freundlicher Erlaubnis der Künstlerin: Isabel Feistl

Lebe

Wenn das Leben Wege geht, die Du nicht verstehst
und über Stege geht, die Du lieber nicht gehst ...

Wenn das Schicksal schmerzhafte Zeiten bringt
und die glückliche Dir unter den Fingern verrinnt ...

Wenn die Welt Dir in einem anderen Licht erscheint
und Du hast all Deine Tränen für Dich geweint ...

Wenn danach die Hoffnung endlich überwiegt
und Dein Wunsch nach Neuem die Angst besiegt ...

Dann breite Deine Flügel wieder ganz weit aus,
und fliegt wie ein Schmetterling in die Welt hinaus.

© Cornelia G. Becker

(Auszug aus meinem Buch: Endlich Leben

Du machst das so, weil ...

Du machst das so, weil Du das so kennst


Es ist ja so einfach, den Kopf in den Sand zu stecken und immer die gewohnten Wege zu gehen.
Auf diese Weise hinterlässt Du ja auch keine neuen Spuren.

Wenn Deine Angst Dich daran hindert, aufzustehen, dann ist sie Dein bester Freund.
Denn sie hält Dich gefangen in dem Leben, das Du ja so gut kennst.
Das gibt Dir Sicherheit.
So suchst Du auch nicht wirklich nach Menschen, die Dir da heraushelfen könnten.
Du suchst und wünschst Dir Menschen, die Dich verstehen, Dich so akzeptieren wie Du bist, die sich hoffentlich auch um Dich kümmern und Dich lieben werden.

Selbst handeln, selbst entscheiden und für Dich selbst Verantwortung übernehmen erübrigt sich so von ganz allein.

Doch bist Du wirklich glücklich damit?

Auszug aus meinem Buch "Endlich leben".

© Cornelia G. Becker

Engelkalender 2015

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Schickt einfach eine Mail an:
info@cornelia-g-becker.de

Bitte Vorbestellungen bis spätestens
30.11.2014 
an mich senden.
Vielen Dank :)




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findet Ihr in meinem Buch:


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Sehnsucht und die Folgen



Sehnsucht nach

Sie sehnte sich nach einer liebevollen Welt,
in der auch die Menschlichkeit nicht fehlt.

Sie sehnte sich nach mehr Gemeinsamkeit,
ohne all diese hektische Geschäftigkeit.

Sie sehnte sich nach Mitgefühl und inniger Nähe
und einem, der all diese schweren Wege mitgehe.

Sie sehnte sich nach Hilfe und gegenseitigem Verstehen
und Menschen, die in Not helfend zueinanderstehen.

Sie sehnte sich nach Geborgenheit und nach Glück,
nicht nur Reichtum und Macht für einen Augenblick.

Sie sehnte sich nach einer liebevollen, glücklichen Welt,
doch die Realität zeigte ihr, wie leicht die Hoffnung zerfällt.

Sie sehnte sich nach Liebe und das Leben ging vorbei,
sie lebte für die Sehnsucht und verlor sich selbst dabei.

© Cornelia G. Becker


Auf der Suche nach dem Glück


Glück bei anderen findest Du nicht.
Du verlierst dabei Dein eigenes Ich.
Du verleugnest, was Du wirklich willst,
hoffst, dass etwas Deine Sehnsucht stillt.

Bei anderen erreichst Du das aber nicht.
Abends schaust Du traurig in Dein Gesicht.
Du versuchst zu begreifen, was Du da machst
und fragst Dich, warum Du darüber lachst.

Warum sagst Du nicht, was wichtig für Dich ist?
Warum greifst Du leichter zu einer kleinen List?
Den Einzigen, den Du damit wirklich betrügst,
der bist Du, weil Du Dich selbst noch belügst.

Du verleugnest Dein Wesen, Dein wahres Ich
und führst Dich damit selber hinters Licht.
Dem Anderen ist das allerdings einerlei
und Du verlierst nur Dich selber dabei.

Geh auf die Suche nach Deinem Glück.
Lebe Dich jetzt und im Augenblick.
Deine Zeit ist kostbar, nutz sie für Dich.
Dann findest Du Liebe, Glück und Licht.

© Cornelia G. Becker

Endlich leben!

Brandneu und jetzt bei Amazon erhältlich

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Bewusst leben heißt zwangsläufig Verantwortung für Dich selbst übernehmen. Ob Du es nun willst oder nicht.
Denn die Aufforderung dazu wird nicht verschwinden, wenn Du glaubst, Dich davor drücken zu können. Dein Körper wird Dir immer wieder einmal deutlich zeigen, dass Du Dich und Deine Bedürfnisse, Träume und Wünsche nicht ernst nehmen wolltest. Er wird Dir mit aller Deutlichkeit zeigen, dass Du Dich nicht als wertvoll und wichtig verstehst. Er wird Dir auch zeigen, dass Du Dich vor dem Leben drücken willst.
Stellt sich nun die Frage: Wie deutlich brauchst Du es, bis Du endlich aufstehst, entscheidest und etwas änderst?
Wie lange willst Du Dich noch mit allem Möglichen entschuldigen, bis Du begreifst, dass Du es selbst bist, der da heraus könnte und es einfach nicht will.
Denn Du musst ja da nicht bleiben, wenn Du es nicht willst.

Vielleicht besteht unser größtes Problem darin, dass wir nicht begreifen wollen, dass wir eigentlich gar nichts müssen.
Wir könnten uns jeden Tag neu gegen dieses Müssen entscheiden. Allerdings würde das voraussetzen, dass wir bereit sind, die Verantwortung für die Konsequenzen zu übernehmen.
Wollen wir das wirklich oder ist es viel bequemer in einer Art selbstgewähltem Muss-Käfig zu verharren und sich mit irgendetwas für die eigene Unfähigkeit und Angst zu entschuldigen?
Das ist, was wir ja all die Jahre gewohnt waren. Das ist, was wir uns all die Jahre so angeeignet haben, ohne zu hinterfragen, ob es uns noch guttut.
Eigentlich sind wir so nicht besser, als ein Alkoholiker, der sein Trinken-wollen immer wieder mit irgendwelchen traurigen Lebensumständen entschuldigt.
Wir finden auch nur 100.000 Gründe dafür, warum wir nicht handeln wollen.
Denn genaugenommen müssen wir so nicht leben. Wir könnten uns jeden Tag aufs Neue für einen anderen Weg entscheiden.
Was würden wir dabei gewinnen oder verlieren?

Gewinnen                                            Verlieren
Freude am Leben                                  Angst vor der Zukunft
Selbst-Bewusst-Sein                             Angst vor dem Leben
Entscheidungsfähigkeit                        vorgeschobene Entschuldigungen
Handlungsfähigkeit                              Opferrolle
Glück                                                    Schutzwälle
Eigenverantwortlichkeit                       Feindbilder
Selbstachtung                                       Mauern

Und was willst Du jetzt?
Willst Du Dich weiter vor der Verantwortung für Dein Leben drücken?
Willst Du Dich weiter als Opfer Deines Schicksals fühlen?
Willst Du weiter anderen die Schuld geben für Entscheidungen, die Du nicht treffen willst?
Willst Du weiter in der Masse mitlaufen oder willst Du endlich aufstehen und leben?
Willst Du es weiter so tun, wie Du es immer gemacht hast, weil Du es so gewohnt bist und Veränderungen lieber aus dem Weg gehst?
Oder
Willst Du das Abenteuer Leben mit vollen Zügen genießen und an Hürden auf Deinem Weg wachsen?
Willst Du die Herausforderung erkennen und mit deren Bewältigung zu Dir selbst finden?
Willst Du werden, was Du schon immer sein wolltest?

Dann steh endlich auf und mach Dir bewusst, was Du gerade mit Deinem Leben tust!
Steh auf, und definiere Dich neu!
Steh auf, und handele so, dass es Dir gut geht. Entschuldige Dich nicht mehr bei anderen oder mit anderen. Du allein trägst die Verantwortung für Dich und Dein Leben.
Es verändert sich erst etwas, wenn Du etwas veränderst.
Deine Weigerung, das zu erkennen, hilft Dir nicht und macht Dich krank. Das könntest Du verhindern, wenn Du Dein Bewusstsein für Deine Bedürfnisse und Deine Verantwortung schulst.
Dafür musst Du allerdings Deine Handlungen hinterfragen wollen.
Dafür musst Du wahrnehmen wollen und nicht die anderen vorschieben.
Dafür musst Du Deine Schutzmechanismen erkennen wollen und Dich ihnen stellen.
Dafür musst Du bei Dir bleiben wollen!

Es ist ein schwerer Weg zur Ehrlichkeit mit sich selbst.
Lass ihn uns gemeinsam gehen.
Denn wir sind alle Liebe und Licht.
Niemand – außer wir selbst – hindert uns daran zu leuchten und unsere Liebe in die Welt zu tragen.

© Cornelia G. Becker

Internet

Auszug aus meinem Buch: Internet – Karneval des Lebens


In Mensch, der ging ins Weltennetz
und wusste nichts von all der Hetz.
Er glaubte treu und richtig brav,
verhielt sich wie ein kleines Schaf.

Der Worte wurden viel geschrieben.
Manches ist im Herz geblieben.
Doch gibt es auch so manche Worte,
hier an diesem Welt-weit-Orte,
die kann ein jeder fleißig lesen.
Ein Unmensch ist schon da gewesen,
dem macht der Klatsch so richtig Spass.
So mancher Mensch wird dabei blass.

Der Unmensch – wie die Paparazzi,
schreibt erst mal lieb: Du bist ein Schatzi!
Und wenn Vertrauen aufgebaut,
wird dem Mensch die Seel geraubt.

Heimlich und mit viel Gefühl,
dem Unmensch wird es nicht zuviel.
Täglich schreibt er nett und liebvoll,
der Mensch find ihn nun wirklich toll.
Doch heimlich spielt der Unmensch nun.
Der Mensch erfährt nichts von dem Tun
und wundert sich nur mal irgendwann:
Was ist geschehn? fragt er sich dann.

Der Unmensch hat ihn platt gemacht,
der sitzt nun da und grinst und lacht.
Ein Opfer war ganz schnell bereit.
Der Mensch sitzt einsam da und weint.

© Cornelia G. Becker